Ev.-Luth. Kirchengemeinde St. Johannis auf Föhr
... so weit der Himmel ist ...

Die aktuelle Predigt  

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Brot schmeckt nach Himmel
6. August 2017 -- Kirsten Hoffmann-Busch

Er hatte ihnen doch das Blaue vom Himmel versprochen. Da war es doch ihr gutes Recht, das jetzt auch einzufordern.
Von Freiheit hatte er gesprochen. Davon, dass sie niemals mehr ihren Rücken krumm machen müssten. Weder vor dem fremden Herrscher. Noch für die Arbeit, die sie wider Willen verrichten mussten.
Sie hatten zu träumen angefangen. Von blühenden Landschaften, in denen es allen besser gehen würde. Sie könnten gehen, wohin sie wollten. Sie könnten sagen, was sie dachten.
Milch und Honig würden fließen. So hatte er ihnen doch den Mund wässrig gemacht. La dolce vita, ein süßes Leben sollte auf sie warten. Wenn sie mit ihm aufbrächen und ihm folgten.

Als sollte er ihnen die Sterne vom Himmel holen. Diesen ewig unzufriedenen, murrenden Menschen.
Wenn sie satt waren, saßen sie träge da und kauten wieder und ließen sich durch nichts und niemanden stören. Aber wenn sie Hunger hatten, wonach auch immer, wurden sie böse.
Böse auf ihn. Er sollte ihren Hunger stillen. Sofort und auf der Stelle. Wenn er es doch könnte. Ein für allemal. Aber er konnte es nicht. Hatte es noch nie gekonnt.
Wann würden sie das endlich einsehen? Er war nicht das, was sie in ihm sahen. Alles, was er hatte, war, was sie hatten: leere Hände.
Das einzige, was ihn von ihnen vielleicht unterschied: Er wusste, die mussten sie hinhalten, die leeren Hände. Gott hinhalten. Er würde sie füllen.
Und Gott tat das. Wachteln und Manna fielen vom Himmel, ihnen geradewegs in die ausgestreckten leeren Hände. Sie füllten die knurrenden Mägen und brachten die murrenden Stimmen zum Schweigen.
Danach konnte er es ihnen noch so oft sagen: Nicht ich habe. Gott hat. Für sie war er es, der das Wunder tat. Er machte sie satt. Er holte ihnen Wachteln und Manna vom Himmel.

Wer vom Himmel sprach, der musste sich seitdem an ihm, an Mose, messen lassen. Wer ein großer Mann sein wollte, einer, dem man glaubte – der müsste einer sein wie Mose.

Einmal fragten die Leute Jesus: »Was ist das denn für ein Zeichen, das du vollbringst? Lass es uns sehen, dann glauben wir dir! Was wirst du also tun?
Damals in der Wüste haben unsere Vorfahren das Manna gegessen. In den Heiligen Schriften steht: ›Er gab ihnen Brot vom Himmel zu essen.‹«
Darauf sagte Jesus zu den Leuten: »Amen, amen, das sage ich euch: Mose hat euch kein Brot vom Himmel gegeben. Sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel.
Denn das Brot Gottes ist der, der vom Himmel herabkommt und dieser Welt das Leben schenkt.«
Sie baten ihn: »Herr, gib uns immer von diesem Brot!«
Jesus entgegnete: »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nie mehr hungern. Und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.
Aber ich habe es euch ja schon gesagt: Obwohl ihr mich gesehen habt, glaubt ihr nicht.
(Johannesevangelium 6,30-36 -- www.basisbibel.de)

Da warten sie also wieder mal auf einen, der ihnen das Blaue vom Himmel verspricht. So einer wie Mose damals soll es sein.
Einer, der von Freiheit spricht und den Weg weiß, der dorthin führt. Der sie aufrichtet und ihnen den Rücken stärkt. Der von besseren Zeiten redet. Aber auch so, dass man denkt, sie wären schon längst angebrochen.
Und dann steht er vor ihnen und er spricht mit ihnen und sie reden mit ihm – und sie erkennen ihn nicht. Was sie sehen, öffnet ihnen nicht die Augen. Blind bleiben sie, als wären sie geblendet.
Vielleicht stehen sie zu nah an der Lichtquelle. Vielleicht musst du von weiter weg auf die Zeichen sehen, um zu erkennen, wohin sie zeigen.

Da feiern zwei eine Hochzeit und versprechen ihren Gästen ein rauschendes Fest. Doch Ernüchterung droht, der Wein reicht nicht. Der Kater kommt schon vor dem Rausch.
Aber fast nur. Jesus hilft ihnen aus. Sie füllen Wasser in Krüge und als sie von dem Wasser kosten, ist es Wein. Wein im Überfluss für ein wirklich rauschendes Fest.
Kein Wunder, sondern ein Zeichen. Nicht um den Wein geht es, sondern um den, er ihn gebracht hat. Um Jesus und das Fest, das da gefeiert wird, wo er ist.
Ein Zeichen: Wo er hinkommt, bringt er das Leben mit. In berauschender Fülle, die nicht enden will.

Da stehen zwölf Männer und bestimmt auch ein paar Frauen mit ein paar Broten und ein wenig Fisch vor 5.000 Menschen. Sie sollen sie satt machen und wissen: Das schaffen wir nie. Das geht nicht.
Und dann teilen sie aus und teilen aus und teilen aus. Am Ende sind 5.000 Menschen und bestimmt noch ein paar mehr satt geworden. Und es ist immer noch etwas da.
Kein Wunder, sondern ein Zeichen. Nicht um das Brot und den Fisch geht es, sondern um die Menschen, die satt werden. Um das, was sie bekommen, um ihren Hunger zu stillen.
Ein Zeichen: Wo Jesus hinkommt, wird der Hunger gestillt. Der Hunger nach Leben. Wo Jesus ist, ist Leben, das satt macht.

Und dann hängt er am Kreuz, von Schmerz und Tod gezeichnet. Und sagt, nein: flüstert: Es ist vollbracht.
Kein Wunder, sondern ein Zeichen, auch das. Nicht um Schuld und Gehorsam geht es und den Plan hinter allem. Sondern um das Leben, das er bringt. Auch und gerade dorthin, wo der Tod am sichtbarsten und am grausamsten ist.
Ein Zeichen: Seit Jesus am Kreuz stirbt, gibt es keinen Ort mehr, an dem das Leben nicht ist. Das Leben ist überall. Jesus trägt es bis ans Kreuz und in den Tod.

Jesus verspricht nicht das Blaue vom Himmel herab. Er holt nicht die Sterne vom Himmel. Anders, mehr: Er kommt selber vom Himmel und bringt das Leben.
Er sagt: "Das Brot Gottes ist der, der vom Himmel herabkommt und dieser Welt das Leben schenkt." Er sagt: "Ich bin das Brot des Lebens."
Und weiß doch: "Obwohl ihr mich gesehen habt, glaubt ihr nicht." Als hätten sie, als würden wir die Zeichen übersehen.

Vielleicht ist das die Aufgabe: Nach den Zeichen zu suchen. Nach den Zeichen, die auf die Fülle zeigen inmitten des Hungers – und inmitten des Todes auf das Leben.
Die Zeichen, die dich und mich inmitten dieser Welt darauf stoßen, wie nah Gott ist. Auf den Korb, den Gott uns auf den Tisch stellt, gefüllt mit dem Brot des Lebens.

Da bist du gerade umgezogen und wühlst in deinen Kartons und weißt noch gar nicht, ob die Seele schon da ist, wo du jetzt bist.
Und du denkst an deine Freunde und deine Freunde denken an dich und sind auf einmal bei dir mit einem großen Topf Suppe und duftendem Brot und sagen: Wir wollten Einweihung feiern.
Und dann packt ihr erst noch drei Kisten aus und macht dann eine Flasche Sekt auf und die Suppe warm und brecht von dem Brot ab.

Da klingelt einer an deiner Tür und bettelt um etwas Geld für den Bus. Du willst die Tür eigentlich zumachen und ihn wegschicken. Aber du öffnest sie weit und bittest ihn herein.
Du schmierst ihm zwei Scheiben Brot und setzt dich mit ihm an den Tisch und er erzählt dir seine Geschichte, die vielleicht wahr ist. Am Ende seufzt er und sagt: „Das tat gut!“, und: „Gott segne dich!“, und geht.

Da nimmst du dir ein Stückchen von dem Brot und gehst zur alten Nachbarin. Die liegt in ihrem Bett, satt an Leben und schwach an Kraft. Sie will sterben und hat Angst davor.
Und du setzt dich einen Augenblick nur an ihr Bett und hältst ihre Hand und murmelst ein Vaterunser und wünschst ihr viel Kraft und sagst: Ich komme morgen wieder.

Das ist alles nicht der Himmel, noch nicht der Himmel. Aber ein wenig danach schmeckt es, das Stück Brot des Lebens.

Friedensbergwanderung
30. Juli 2017 -- Philipp Busch

Ein langgestrecktes Gebäude steht auf einem Hügel. Hohe Mauern mit Fensteröffnungen auf drei Stockwerken. Ein Portal, fast so hoch wie das ganze Gebäude, links und rechts von Säulen begrenzt.
Vor dem Gebäude weitet sich ein Platz. Wie Adern zum Herz laufen Wege auf ihn zu. Auf diesen Wegen wimmelt es von Menschen.
In großen und kleinen Gruppen ziehen sie zum Hügel. Wem sie unterwegs begegnen, den fordern sie auf, mitzukommen. Gemeinsam steigen sie die Wege hoch.
Sie treffen sich alle auf dem Platz vor dem hohen Gebäude. Ein unglaubliches Gedränge. Ein fröhliches Gedränge.
Wer dort ankommt, verändert sich. Angestrengte Gesichtszüge lösen sich, gebeugte Rücken richten sich auf. Zornige Augen beginnen vor Freude zu strahlen, geballte Fäuste öffnen sich.
Im Gebäude selber stehen sich Männer gegenüber. Mächtige Männer, die es gewohnt sind, dass man auf sie und ihren Befehl hört.
Sie reden, sie hören, sie wiegen die Häupter, sie nicken mit den Köpfen, sie reichen sich die Hände.
Sie treten hinaus aus dem Gebäude, vor das Portal. Die Menschenmenge steht still und schweigt. Die gewichtigen Männer breiten die Arme aus. „Friede sei mit euch.“
Die Menge jubelt. Die Menschen liegen sich in den Armen. Irgendwoher kommt Musik. Die Menschen beginnen zu tanzen. Ein fröhlicher Reigen. Und das ist nur der Anfang.

Dies ist das Wort, das Jesaja, der Sohn des Amoz, schaute über Juda und Jerusalem.
Es wird zur letzten Zeit der Berg, da des HERRN Haus ist, fest stehen, höher als alle Berge und über alle Hügel erhaben, und alle Heiden werden herzulaufen, und viele Völker werden hingehen und sagen: Kommt, lasst uns hinaufgehen zum Berg des HERRN, zum Hause des Gottes Jakobs, dass er uns lehre seine Wege und wir wandeln auf seinen Steigen! Denn von Zion wird Weisung ausgehen und des HERRN Wort von Jerusalem.
Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele Völker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spieße zu Sicheln. Denn es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. Kommt nun, ihr vom Hause Jakob, lasst uns wandeln im Licht des HERRN!
(Jesaja 2,1-5.)

Am Freitag Vormittag meldete die Deutsche Presseagentur:
Israel hat aus Sorge vor neuer Gewalt erneut den Zugang von Muslimen zum Tempelberg beschränkt. Nur Männer über 50 und Frauen dürften die heilige Stätte betreten, teilte Polizeisprecher Micky Rosenfeld am Morgen mit.
"Es sind Sicherheitserwägungen gemacht worden, und es gibt Hinweise, das es heute Unruhen und Demonstrationen geben wird."
Palästinenser-Organisationen haben für heute [also Freitag] zu einem neuen "Tag des Zorns" aufgerufen.
Nach der Aufforderung der Wakf-Behörde zum Massengebet wird damit gerechnet, dass Zehntausende zum Tempelberg kommen werden.

Am Abend meldet DPA:
Rund 10 000 Menschen kamen nach Schätzungen der jordanischen Wakf-Behörde auf den Tempelberg. Nach den Mittagsgebeten blieb es zunächst ruhig in Jerusalem. Später wurden einige Palästinenser verletzt. Sie atmeten Tränengas der israelischen Polizei ein.

Was hat Jesaja da nur gesehen, als er das Haus des Herrn auf dem Zion sah und die Völker, die auf den Tempelberg ziehen, und die Weisung, die von dort ausgeht, und die Menschen, die Schwerter zu Pflugscharen schmieden?
Das fragen sich schon seine Zeitgenossen. 15 Jahre nach Jesajas Bild vom großen Frieden besetzen die Assyrer das Nordreich, zerstören die Hauptstadt Samaria und zwingen den König ins Exil.
Noch einmal 20 Jahre später belagert der Assyrer-König Sanherib Jerusalem, die Hauptstadt des Südreichs. Der König wird deportiert und mit ihm ein Teil der Bevölkerung. Einige Gebiete des Landes müssen abgetreten werden.
Die folgenden 2.700 Jahre geht die Geschichte weiter. Es ist keine Geschichte des Friedens. Es ist eine Geschichte des Streits um die Macht.
Sie erzählt von kleinen Königen und großen Mächten. Von Aufstand und Besetzung und Befreiung. Von Krieg und Vertreibung und Heimkehr. Von Zerstörung und Neuaufbau.
Es ist auch eine Geschichte des Streits um den Zugang zu Gott. Die davon erzählt, wie Juden und Christen und Moslems gegeneinander streiten.
Darum, wer rechtgläubig ist und wer ungläubig. Wer den Gott des gemeinsamen Urahnen Abraham so verehrt, wie er verehrt werden soll.
Es ist eine Geschichte voller Unrecht, das Juden und Christen und Moslems sich antun. Das auf allen Seiten groß genug ist, dass man beim Vorrechnen des Unrechts an kein Ende kommt. Und schon gar nicht zum Frieden.

Was hat Jesaja da nur gesehen als er die Menschen und Völker sieht, die zum Berg des Herrn ziehen?
Vielleicht ist das, was er sieht und beschreibt, nicht die Lösung. Vielleicht ist es ein Teil des Problems.
Wer nur schnell hinsieht, sieht womöglich das, was er sehen will: Einen Triumphzug, wie ihn Herrscher gern zeigen.
Der Kaiser, König, Führer vorneweg hoch zu Pferd und huldvoll winkend. Hinter ihnen Wagen voller erbeuteter Waffen und Goldtruhen. Und schließlich in Ketten und mit gesenkten Köpfen die Geschlagenen und Unterworfenen. Am Rand die johlende und spuckende Menge.
So ziehen die Völker und die Herrscher zum Zion, zum Berg Gottes: als Geschlagene und Unterworfene. Dort wartet Gott auf sie und nimmt die Parade derer ab, die zu ihm kommen.
Am Ende, so sagt das Bild denen, die nur schnell hinschauen, am Ende siegt unser Gott. In den letzten Tagen werden sich ihm und nur ihm alle Völker unterwerfen. Und wir werden mit Gott herrschen. Wir werden die Herren des Friedens sein.
Wer nur schnell hinsieht, der sieht wie unser Gott auf unserer Seite eingreift und den Feinden die Schwerter nimmt und die Spieße und sie von Soldaten zu Bauern umschult. Als wäre Gott der Erfinder des Morgenthau-Plans.
Aber ist das Frieden? Wenn einer gewinnt und der andere verliert? So hört womöglich Krieg auf. Wenn einer stärker ist als der andere. Wenn einer die Macht hat, dem anderen den Frieden nach seinem Willen aufzudrängen.
Aber was für den einen ein Friedensvertrag ist, wird für den anderen zum Schanddiktat. Und nach kurzer Zeit marschieren wieder die Soldaten und zwanzig Jahre später brechen die Verlierer den nächsten Krieg vom Zaun.

Was hat Jesaja da nur gesehen, als er sich auf die Zehenspitze stellte, um hinter den Horizont zu schauen? Dorthin wo die Sonne nur noch über Gerechten scheint, weil es keine Ungerechten mehr gibt.
Man muss ein zweites Mal hinschauen. Dann sieht man in der Völkerwanderung zum Berg des Herrn die einen, die von weither kommen. Und die anderen, die sich dort schon längst zuhause wähnen.
Es sind nicht nur die anderen, die Frieden machen müssen mit Gott. Es sind nicht nur die anderen, denen Gott die Waffen aus der Hand nimmt und stattdessen ein Buch mit seiner Anleitung für den gerechten Frieden in die Hand gibt.
Auch die einen, die meinen, einen Standortvorteil zu haben, sind dabei. Nur weil sie Einheimische sind, können sie sich noch lange nicht an der Schlange vorbeimogeln. Sie müssen sich einreihen.
Das Licht des Herrn scheint über denen, die auf den ersten Blick ungerecht sind. Wie über denen, die sich in der eigenen Rechtschaffenheit und Rechtgläubigkeit sonnen wollen.
Siehe da: Da fällt das Licht des Herrn auf sie beide, auf die einen und auf die anderen. Die einen erkennen, dass Gott wohl das Unrecht verurteilt, das sie tun – aber nicht sie, die es tut. Die anderen erkennen, dass Gott sie liebevoll anschaut – sie aber dennoch nicht tun, was gut und gerecht ist.
Die einen wie die anderen erkennen erst jeder für sich und dann staunend gemeinsam: Wir sind bestenfalls auf dem Weg. Auf dem Weg zu dem Menschen, der wir nach Gottes Willen sein sollen.
Kein einer ist einen Schritt weiter als ein anderer, kein anderer weiß den Weg besser als irgend einer. Den Weg zu dem Frieden, den Gott will. Den muss Gott ihnen schon zeigen, den einen wie den anderen, allen gemeinsam.

Stell dir vor, die großen Kriegstreiber und die kleinen Streithähne würden das einsehen. Diejenigen, die sich um die Hoheit über den Tempelberg streiten. Wie diejenigen, die um die Wahrheit im Familienstreit rangeln.
Stell dir vor, sie würden das einsehen: Frieden finden wir nur, wenn wir gemeinsam den Weg dorthin gehen. Sie hätten noch keinen Schritt getan – und stünden schon in Gottes Licht.
Dann haken sie sich ein und singen gemeinsam: We are marching in the light of God und gehen los.
Wer nicht marschieren mag, hält sich einfach an Jesaja. Kommt nun, ihr vom Hause Jakob – und auch alle anderen: Lasst uns wandeln im Licht des HERRN!